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Aktuelle Nachrichten
Demonstration in Halle-Saale "20 Jahre Mauerfall - Wir sind das Volk!" (07.11.2009)
Die ersten bewegten Bilder gibt es bei Youtube...
Über die einzige nationale Mauerfalldemo
Deutschlands in Halle (Saale)
Es sind immer die gleichen Abläufe: Ein Regime
unterdrückt Menschen, sperrt sie ein, verbietet ihre Organisationen, sprengt
ihre Treffen, denunziert ihre Taten, kriminalisiert und tabuisiert ihre
Weltanschauung. Die DDR hat lange Zeit mit Erfolg vorgemacht, was die BRD zu
perfektionieren versucht. Damals wie heute darf es keine Opposition geben, keine
Alternativen, keine Veränderungen.
Dass aber unser Volk sich nicht
dauerhaft erniedrigen lässt, zeigt die Geschichte und zeigt vor allem der 9.
November. Was schon vor 20 Jahren anfing, trägt heute umso klarere Konturen: der
kompromißlose Wille nach einem freien und selbstbestimmten Staat! Wussten die
Deutschen damals noch nicht, wo es hingehen sollte, die Forderungen waren
allgemein, dafür aber um so ehrlicher, so haben wir heute ein zukunftsweisendes
Konzept: den Nationalen Sozialismus!
Egal, wie viel geheuchelte Feiern sie
veranstalten, wie viel Dominosteine sie umschubsen, wie oft sie vor ihren
Kameras den Mauerfall bejubeln, die herrschenden „Demokraten“ führen uns immer
weiter in eine glanzlos Zeit ohne Zukunft. Was damals begann, dieser innere
Wunsch nach Freiheit und Einheit unseres Volkes, haben wir uns als Lebensaufgabe
auf die Fahnen geschrieben. Am 7.11.2009 demonstrierten rund 350 vorwiegend
junge Menschen in Halle an der Saale in Erinnerung an die Geschehnisse vor 20
Jahren.
Dabei konnte der Ort nicht symbolträchtiger gewählt werden. Zwischen
Häuserschluchten von bewohnten aber auch verlassenen Plattenbauten, vorbei an
hoffungslosen und verzweifelten Menschen galt es unsere Botschaft von Größe zu
tragen. Denn wir sind die letzten Deutschen, die den Mut haben Forderungen nach
Freiheit, Selbstbestimmung, Volkserhalt und Einigkeit in die öffentliche
Diskussion einzubringen und für sie zu kämpfen. Auf den Kundgebungen sprachen,
beäugt von vielen Hallensern, Matthias Gärtner (JN-Bundesvorstand), Matthias
Heyder (NPD-Landesvorsitzender Sachsen-Anhalt), Andy Knape
(JN-Landesvorsitzender Sachsen-Anhalt), Julian Monaco (JN-Landesvorsitzender
Niedersachsen), sowie Tommy Naumann (JN-Landesvorstizender Sachsen) und
Vertreter der freien Kräfte aus Berlin, Brandenburg und Niedersachsen.
Die vielen begeisterten Menschen auf den Balkonen
und an den Fenstern sind die leisen Zeugen jener Sympathie, die uns in der
Öffentlichkeit immer abgesprochen wird. Noch fantastischer zeigte sich dies bei
der Kundgebung der Herrschenden: Wenige waren gekommen und der Innenminister
Hövelmann sprach anfangs vor nicht einmal 80 Menschen. In der Tat reihen sich
noch nicht alle Menschen bei uns ein – aus Angst, Unverständnis und vielleicht
auch aus Resignation. Aber sehr schnell können auch sie von unserem Pulsschlag
ergriffen werden, denn genau das zeigt uns der 9. November. Er ist Spiegelbild
von Opfer und Sieg!
Wir als JN werden, wie schon im Aufruf
niedergeschrieben, weiter machen. Wir werden weiter an uns arbeiten, wir werden
besser werden und immer mehr junge Menschen erreichen. Denn: Wir sind
das Volk!
JN Halle (Saale)
Quelle: demo.aktion-widerstand.de/ DER ANWALT FÜR DEUTSCHLAND - JÜRGEN RIEGER - IST TOT ! (29.10.2009)
Kameraden, Kameradinnen, Deutsche!
Ich habe die traurige Pflicht, Euch
bekannt zu geben:
DER ANWALT FÜR DEUTSCHLAND - JÜRGEN RIEGER - IST TOT
!
Noch am Sonnabend, dem 24.10.2009, hat Kamerad Rieger, dem Befehl des
Gewissen folgend, in seinem unerschütterlichem Glauben an Deutschland, im
politischen Kampf gestanden. In der Reichshauptstadt Berlin beendete das
Schicksal am späten Sonnabend Nachmittag diesen Kampf.
Heute Mittag,
kurz nach 13°° Uhr, hörte sein starkes Kämpferherz auf zu
schlagen.
Unsere Gedanken sind nun ganz besonders, wie schon seit Tagen,
bei Jürgen. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und ganz besonders, seinen
geliebten Kindern, die, wenn auch politisch gänzlich unabhängig von ihrem Vater,
diesen niemals verraten haben.
Thomas Wulff - STEINER -
Jürgen Rieger *11.05.1946 - †29.10.2009 Ehrwürdiges Gedenken in Stralsund (24.10.2009)
Am Sonnabend erinnerten 250 nationale Frauen und Männer an die Opfer des
alliierten Bombenangriffs auf Stralsund mit einen Trauer- und Gedenkmarsch.
Der Trauermarsch führte – trotz Kürzung der Strecke seitens der
Ordnungsbehörde – durch die vor 65 Jahren von anglo-amerikanischen
Bomberverbänden zerstörten Straßen und Plätze der Hansestadt. Am Rande des
Gedenkmarsches wurden Informationsblätter an die anwesenden Bürger verteilt, von
denen sich einige der Veranstaltung anschlossen.
Auf der Kundgebung auf
dem Neuen Markt sprach als erster der NPD-Fraktionsvorsitzende Udo Pastörs. In
seiner Rede verurteilte er auf schärfste die Verbrechen der Alliierten gegen das
deutsche Volk während des Zweiten Weltkrieges. Er spannte den Bogen aber auch in
die Gegenwart und machte am Beispiel der Kriege in Irak und Afghanistan
deutlich, daß sich am völkerverachtenden Verhalten der USA bis heute nichts
geändert ist.
Als zweiter Redner sprach der Stralsunder
Bürgerschaftsabgeordnete und NPD-Kreisvorsitzende Dirk Arendt. Er schilderte
anhand von Erlebnisberichten, welches Elend und Leid vor 65 Jahren durch den
alliierten Bombenholocaust über die Einwohner Stralsunds hereinbrach. Er ging
darüber hinaus mit den Verantwortlichen der Stadt ins Gericht und verurteilte
die staatlichen Versuche im Vorfeld, ein ehrwürdiges Gedenken an die Bombenopfer
zu erschweren. So untersagte die Stadt u.a. eine Kranzniederlegung mit
anschließender Schweigeminute an der Gedenktafel für die Opfer des alliierten
Bombenangriffes vom 6. Oktober 1944.
Diese Verbot konnte eine würdevolles
Gedenken natürlich nicht verhindern. So verwies Arendt am Ende seiner Rede auf
die Geschichtsträchtigkeit des Kundgebungsort. Unter den Betonplatten des Neuen
Marktes befinden sich nämlich die Überreste eines Luftschutzbunkers, der bei dem
allliierten Bombenangriff einen Volltreffer erhielt. Und so gedachte jeder der
250 Teilnehmer den Opfern von Stralsund mit einer Rose, die würdig in die Mitte
des Kundgebungsplatz auf einem schwarzen Trauertuch niederlegt wurden. Im
Anschluß daran wurde eine gemeinsame Schweigeminute abgehalten.
Trotz
überregionaler Ankündigungen von gewaltsamen Störaktionen durch diverse
linksextreme Gruppierungen verlief der Trauermarsch absolut störungsfrei. Die
Veranstaltungsleitung möchte sich an dieser Stelle noch einmal bei allen
Teilnehmern für die hervorragende Disziplin und die Unterstützung des Trauer-
und Gedenkmarsches bedanken.
Quelle: npd-mv.de
Bericht zur Demonstration in Leipzig (17.10.2009)
Ein kurzer Text der Organisations- und Versammlungsleitung der „ Recht auf
Zukunft Veranstaltung“. Dieser soll euch, die ihr dabei wart, ein wenig Einblick
in die Gesamtsituation vor Ort geben, es sollte klar sein das man nicht auf
jedes Einzelschicksal eingehen kann, aber als politische Soldaten sollte das für
uns kein Neuland sein. Das rechtswidrige Verhalten der Polizeiführung und der
Ordnungsbehörde werden in jedem Fall ein Nachspiel haben. Aber nur durch eure
Hilfe, Schilderungen der einzelnen Fälle, lässt sich das ganze Ausmaß
staatlicher Repression gegen unsere Bewegung an diesem 17.10.2009 erkennen und
aufnehmen.
Solidarität mit unserem Freund und Kameraden Enrico
Die zweite Demonstration in Berlin binnen sechs Tagen. Grund war, wie schon
am vorigen Sonntag, der Anschlag mit Molotow-Cocktails auf das nationale
Szene-Lokal “zum Henker” und der Mordanschlag auf Kamerad Enrico, der noch immer
im Krankenhaus mit dem Tode ringt.
Es war eine gute Idee von den Berlinern, zwei Demonstrationen in so kurzer
Zeit zu machen; die erste am gleichen Abend und die andere am kommenden
Sonnabend. Denn so konnten auch Menschen ihre Solidarität und Wut ausdrücken,
die von weiter her kamen. Eine sehr flüchtige Grobzählung ergab 640 Teilnehmer,
mutmaßlich mehr. Radio Berlin-Brandenburg spricht von 750. Zusammen mit den 250
bis 300 Demonstranten vom vergangenen Sonntag bewahrheitete sich: “Wenn einer
von uns fällt, stehn tausend andre auf!”
Das war das 4. Fest der Völker (12.09.2009 in Pößneck)
Pünktlich 12Uhr wurde dann das 4. „Fest der Völker“ eröffnet und bereits zu
diesem Zeitpunkt war mit ca. 500 Teilnehmern ein Großteil der Gäste auf dem
Veranstaltungsgelände. Als erster Redner trat ein Vertreter der ungarischen
Nationalisten, Milan Szeth, auf. Ihm folgten Pascal Trost aus der Schweiz und
Mathias Fischer aus Deutschland. Als erste Musikformation spielten die Ungarn
von Verszerzödes. Schon am frühen Morgen hatte die Polizei begonnen am Eingang
die Personalien der anreisenden Teilnehmer zu kontrollieren und nach Protest des
Versammlungsleiters wurde dies zwar unterbrochen aber nur um nach kurzer Zeit
wieder fortgesetzt zu werden, was in unseren Augen einen klaren Rechtsverstoß
darstellte und ebenfalls Bestandteil unserer Klage sein wird. Das 4. „Fest
der Völker“ selber lief mit Redebeiträgen von Bojan Rassate(Bulgarien), Andreas
Meierhofer(Ostmark) und Patrik Vondrak(Tschechien) gewohnt friedlich weiter und
während bei Soundcheck von Brigada 1238(Spanien) noch viele Teilnehmer die
Infostände der verschiedenen Gruppen besuchten, trafen nach und nach immer noch
weitere Gäste ein. Die Polizei sprach von vielen sinnlosen Blockaden und ließ
diese deshalb unberührt. Anreisende Kameraden berichteten uns schließlich von
kurzen Verzögerungen, aber keine Blockade konnte die Manifestation der
Nationalisten Europas an diesem Tag wirklich verhindern. Nachdem die Spanier
ihr Set abgespielt hatten, folgten weitere Redebeiträge von Varenus
Luckmann(Schweden), Enrique Valls(Spanien) und Dan Eriksson(Schweden). Als
dritter musikalischer Beitrag folgte der Auftritt der deutschen Formation Rotte
Charlotte. Mit Hits wie „Antifa Superstar“ oder „Steck Ihn Rein“ wußten die
Jungs zu begeistern und auch optisch zeigte die Gruppe Geschlossenheit, denn
alle trugen T-Hemden mit der Aufschrift „Südtirol bleibt deutsch“.
Trotz aller Schikanen: Erfolgreicher nationaler Antikriegstag in Dortmund
Etwa 800 Teilnehmer versammelten sich gestern auf dem P+R Parkplatz am
Dortmunder Hafen, um ein Zeichen gegen Krieg und Kapitalismus zu setzen.
Vorausgegangen war eine lange Vorarbeit, ein letztendlich erfolgreich geführter
Rechtskampf und eine Kampagne gegen Demonstrationsverbote, die 2 Wochen lang die
Dortmunder Öffentlichkeit beschäftigte.
Am gestrigen Samstag fand der alljährliche Trauermarsch in
der Kurstadt Bad Nenndorf statt, der von etwa 700 Personen besucht wurde. Hinzu
kommen knapp 100 weitere Kameraden, denen der Zutritt zur Veranstaltung
untersagt wurde, da sie schwarze Oberteile trugen.
Dieses Vorgehen durch die Polizei ist klar rechtswidrig, was durch ein
Gericht kurz vor der Veranstaltung festgestellt wurde. Am Demonstrationstag
selber schien dies aber bei der Polizei niemanden sonderlich zu interessieren,
so dass die Auflage, keine schwarzen Oberteile, sowie Kapuzenpullover jeglicher
Farbe, zu tragen, penibel umgesetzt wurde. Anfangs gab es als Ersatz noch weiße
Hemden, welche aber bereits nach kurzer Zeit wegen der hohen Besucherzahl
vergriffen waren.
Um 15 Uhr begann der Trauermarsch schließlich mit 3 Stunden Verspätung und
zahlreichen Schikanen, neben der bereits angesprochenen Bekleidungs-Auflage
wurde auch versucht, den Einsatz eines Lautsprecherwagens zu verhindern.
Ohne Störungen verlief der Demonstrationszug bis zum Wincklerbad, dem Ort des
grausamen Folterlagers der alliierten. Hier, wo nach Kriegsende deutsche
Volksgenossen systematisch gefoltert wurden, fand die erste Zwischenkundgebung
statt, um auf das geschehene Unrecht hinzuweisen und für die Zukunft zu mahnen.
Redebeiträge wurden von Dennis Giemsch (Dortmund), Sven Skoda (Düsseldorf),
sowie Patrick Fischer (Leipzig) gehalten. Anschließend wurde ein Kranz an der
Mauer des Wincklerbads niedergelegt und eine Schweigeminute für alle Opfer
alliierter Kriegsverbrechen abgehalten.
Hiernach ging der Demonstrationszug weiter bis zur zweiten
Zwischenkundgebung, bei der Andreas Biere (Magdeburg) und Christian Weißgerber
(Thüringen) das Wort ergriffen. Weiterhin wurden Grußworte aus Österreich und
den Niederlanden verlesen.
Nach Ende der zweiten Zwischenkundgebung wurde der Rückweg zum Bahnhof
angetreten, welcher ohne Zwischenfälle verlief. Gegen 17 Uhr beendete der
Versammlungsleiter die Veranstaltung und alle Aktivisten traten ihre Heimreise
an.
Trotz Polizeischikanen ließ sich ein Gedenken an die Opfer alliierter
Folterlager nicht verhindern und wird auch in den nächsten Jahren weiter
stattfinden!
Quelle: Nationaler Widerstand Speyer
Rock für Deutschland 2009 in Gera (11.07.2009) mit Die Lunikoff Verschwörung, Blitzkrieg, Sleipnir & Brainwash
Endlich war es wieder so weit, zur jährlichen Großkundgebung unseres
Kreisverbandes strömten Tausende nationale Deutsche aus dem In- und Ausland nach
Gera um ihren politischen Willen in einer machtvollen Demonstration kund zu
tun. Wie schon in den vergangenen Jahren gab es mehrere Gegenveranstaltungen,
auch in diesem Jahr gelang es unseren Gegnern nicht wie gewünscht die breite
Masse der Geraer Bevölkerung zu mobilisieren. Wieder einmal mussten
Wanderdemonstranten aus ganz Thüringen und den angrenzenden Bundesländern mit
kostenlosen Bussen herangekarrt werden um wenigstens nicht nur mit einem kleinen
Häufchen zu zwanzigst oder zu vierzigst sich zu blamieren. Die in den Medien
verbreiteten Zahlen, der MDR sprach von ca. 700 Gegendemonstranten, sind
schlicht und ergreifend frei erfunden. Vielleicht liegt es aber auch daran das
unbeteiligte Bürgerinnen und Bürger, die zufällig in der Nähe waren, mitgezählt
worden sind. Ganz egal wie die Teilnehmerzahlen zustande gekommen sind, haben
wir doch wieder einmal feststellen können das es eine richtige politische
Auseinandersetzung mit uns nicht gibt, die etablierten scheuen diese wie der
Teufel das Weihwasser. In den vorgetragenen Reden prangerten Udo Voigt,
Patrick Schröder, Peter Nürnberger, Frank Schwerdt und der Kamerad Noricus vom
Netzradio Germania die Verfolgung nationaler Menschen und die
menschenverachtende Bevölkerungspolitik der etablierten Politversager an. In
einem flammenden Aufruf forderte unser Bundesvorsitzender die anwesenden auf
sich an den bevorstehenden Wahlkämpfen zu beteiligen, um endlich die Botschaft
des nationalen Deutschlands noch in den letzten Winkel unseres Landes zu tragen.
Unter tosendem Beifall der Teilnehmer beschwor Udo Voigt die Einheit der
nationalen Bewegung und erteilte jedem Versuch das freie Deutschland aus
einander zu dividieren eine Absage. Musikalisch untermalt wurde diese
Kundgebung von Brainwash, Blitzkrieg, Sleipnir und der Lunikoff Verschwörung,
die mit ihren hervorragenden Auftritten den kulturellen Höhepunkt
darstellten. Vielen Dank an dieser Stelle an die vielen Helfer, besonderer
Dank geht auch an die Teilnehmer des 7. Rock für Deutschlands für ihre
friedliche und weitgehend störungsfreie Teilnahme. Auch an die Redner und
Musiker ein Dankeschön für ihre tollen Auftritte und Vorträge. Quelle: NPD-Gera
Wir alle zusammen zum Volksaufstand! Rückblick auf die JN- Demo in Halle
Immer dann, wenn Not und Elend wie ein
Leichentuch über unser Volk niedersinken, ist es im Stande ungeahnte Tatkraft zu
entwickeln. Als Arbeiter in Berlin am 16. Juni 1953 sich der Normerhöhung
verweigerten und zu einem Protestmarsch gegen offenes Unrecht formierten, wusste
keiner von ihnen, welche Wucht ihr Protest in der ganzen ehemaligen DDR
erreichen sollte. Aber in allen geschundenen Volksseelen brannten die gleichen
Sehnsuchtsschreie- Schreie nach Freiheit, Selbstbestimmung und
Wiedervereinigung. Und eben der Zustand, dass alle zusammen – ungeachtet von
Klassen- und Standesdünkel, Intellektuelle wie Arbeiter- sich gegen das Regime
erhoben, zeugt von dem großen Veränderungswillen des Volkes. Nun gilt es nicht
blind zu heroisieren, doch ist die Tragweite des Aufstands zu gewaltig um sie zu
verschweigen, zu verleugnen oder zu relativieren. Auch ist es Tatsache, dass am
17.Juni 1953 neben vielen öffentlichen Gebäuden ebenso Dienststellen der
Staatssicherheit gestürmt und besetzt wurden. Welch leuchtendes Vorbild!
Vergessen wir Tod, Leid und Besatzung nicht! 8. Mai 2009 – Trauermarsch in Demmin
In den Abendstunden des 8. Mai 2009 fand in Demmin ein Trauermarsch mit 250
Teilnehmern statt. Die Aktivisten ließen sich trotz Wind und starken Regenfällen
nicht davon abhalten, ihren Willen zu bekunden. Die Erinnerung an das Ganze,
steht Lügen über die Vergangenheit im Weg.
Aufgrund ausgedehnter polizeilicher Vorkontrollen setzte sich der Trauerzug erst
einiger Verspätung in Bewegung. Mit Trommelschlag, erhobenen Fahnen und
brennenden Fackeln zog er durch die in Dunkelheit gehüllte Stadt. Trotz der
wiederholten Aufforderung die den Fackelmarsch mit Nichtachtung zu begegnen,
fanden sich immer wieder Bürger am Wegesrand und an den Fenstern, die den
Marschierenden zustimmend begegneten.
Im Hafenbereich angekommen,
stellten sich die Teilnehmer zur Kundgebung auf. Trommelspiel. Dann wurde eine
ergreifende Rede, über die Folgen des 8. Mai`s, 1945, über die Toten, die
vergewaltigten Frauen und Kinder, die grausamen Morde, die Brandschatzungen und
die Plünderung durch die sogenannten Befreier gehalten.
Ein Zeitzeuge spricht. Er läßt Bilder von Verfolgung, Terror und Leid in den
Köpfen der Teilnehmer entstehen. Bilder die 1945 Alltag waren.
Nach einem Gedicht und dem Treuelied setzte sich der Fackelzug wieder in
Richtung Innenstadt in Bewegung. Einige Polizeibeamte ignorierend, die trotz der
gebotenen Stille nicht ein Quentchen Anstand aufbringen konnten und die ganze
Zeit schwätzend wie Waschweiber neben uns herzogen.
Wieder ein Beweis wie
schlimm es doch um unsere eigenen Volksgenossen bestimmt ist, die vor lauter
Umerziehung und dem Einfluß dieser scheußlichen Gesellschaft verfallen, den
Blick für das Wesentliche im Leben verloren haben.
Quelle: www.npd-mv.de
Wieder ein grauenhafter Vergewaltigungsfall (13. April 2009)
Ostwestfalen,
Hille. In diesem kleinen Städtchen wurde ein 13-jähriges Mädchen auf dem
Nach-Hause-Weg, von einem fünffachen Familienvater beabsichtigt angefahren. Das
Mädchen erlitt Arm- und Beinverletzungen und ein Schädel-Hirn-Trauma.
Doch was nach dem Unfall passierte, schockiert bis ins Mark und macht wieder
einmal Unsicherheit breit.
Nachdem der Mann das junge Mädchen anfuhr, behauptete er zu ihr, dass er sie
nach Hause bringt und so stieg das Mädchen total benommen ein. Danach begann er
das Kind anzufassen und vergewaltigte sie in ihren geistig komplett desolaten
Zustand.
Später lud er sie wie ein Stück Abfall in der Nähe ihres Zuhauses ab und
verschwand.
Die Polizei suchte bereits nach dem Mädchen, die Eltern waren total
aufgelöst. Man konnte froh sein, dass es Zeugen des Unfalls gab und so kam man
der Vergewaltigung auf die Spur. Der Mann sitzt nun in Untersuchungshaft und
sagte bereits aus, dass er schon länger das Bedürfnis hat, mit einer
Minderjährigen zu schlafen. Deshalb fuhr er das Mädchen absichtlich an. Die
Polizei geht davon aus, dass der Mann nicht geisteskrank ist!
Aber das beweist nur wieder, wie geisteskrank das System selber ist! Wieder
das Leben eines Kindes zerstört, aber der Täter ist nicht krank?! Was muss in
einem Menschen für kriminelle Energie stecken, wenn man ein Kind anfährt, um es
zu missbrauchen und vergessen wir mal nicht: Der Herr hat selber fünf Kinder
Zuhause.
Für solche Problemfälle gibt es nur eine Lösung
und das macht dieser traurige Fall klar.